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	<title>griffbrett.de &#187; Workshops</title>
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	<description>Gitarre ist das Thema hier!</description>
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		<title>Lackpolitur</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/lackpolitur/</link>
		<comments>http://www.griffbrett.de/2011/01/lackpolitur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><h3>Bevor es losgeht:</h3>
<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Politur.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-196" title="Politur" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Politur-1024x664.jpg" alt="" width="620" height="402" /></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">Ausprobiert und bewährt bei:</p>
<ul>
<li>E-Gitarren (<strong>Ibanez, Fender</strong>) (hier beschrieben)</li>
<li>klassische Gitarren (<strong>Yamaha</strong>)</li>
</ul>
<p><strong>Vorsicht bei Nitrolacken; diese möglichst gar nicht polieren!</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Polierwatte</li>
</td>
<td>Staubfreie Polierwatte</td>
<td>Autofachgeschäft</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Lappen</li>
</td>
<td>Staubfreier Lappen</td>
<td>Haushaltswaren&#8230;</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Pinsel</li>
</td>
<td>Großen weichen Pinsel, am besten einen &#8220;Archäologenpinsel&#8221;</td>
<td>Baumarkt, Malerhandel</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Gitarrenpolitur</li>
</td>
<td>Ersatzweise scheuermittelfreie Autohochglanzpolitur</td>
<td>Gitarrenladen bzw. Versandhand: <a href="http://www.rockinger.de/" target="_blank">Rockinger</a>, <a href="http://www.thomann.de/" target="_blank">Thomann</a>.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Taschentücher</li>
</td>
<td>trocken und staubfrei</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Vorgehensweise ist gleichermaßen geeignet zur kompletten <strong>Reinigung</strong> des Lacks als auch zur &#8220;verfeinernden&#8221; <strong>Glanzpolitur</strong>.</p>
<p>Bevor ich loslege, <strong>schütze</strong> ich Hardwareteile, Griffbrett und Hals im Bereich der Halsaufnahme mit Klebeband. Flache Kunststoffteile wie Tremolo- oder Elektrikfachdeckel sind in dieser Hinsicht weniger kritisch. Optimal wäre es natürlich, wenn der Korpus frei von sämtlichen &#8220;Anbauteilen&#8221; wäre&#8230;aber das wäre ein unmachbarer Arbeitsaufwand.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erster Schritt</span>: Ich <strong>staube</strong> die Gitarre <strong>ab</strong>; und zwar mit einem Lappen und einem Pinsel (effektiver, da er selbst keinen Staub bindet).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zweiter Schritt</span>: Ich trage die <strong>Politur</strong> sparsam mit einem sauberen <strong>Tempo</strong> (frisch aus der Packung, daher staub- und fusselfrei) auf und verteile sie gleichmäßig auf dem Korpus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dritter Schritt</span>: Ich nehme eine Portion <strong>Polierwatte</strong> (staubfrei!) und poliere in kleinen kreisförmigen Bewegungen den Korpus Stück für Stück. Da die Watte nicht saugfähig ist, sollte sie öfters erneuert werden. Dabei <strong>prüfe</strong> ich ständig im Gegenlicht einer Lampe, ob sich irgendwo <strong>Schlieren</strong> bilden. Ich poliere so lange, bis keine Politurreste mehr zu erkennen sind.</p>
<p>Es hat durchaus seinen Grund, warum ich hier die <strong>Staubfreiheit</strong> von Tempos, Watte und Lappen so betone. Bekanntermaßen besteht Staub aus allem möglichen; unter anderem auch aus winzigen Sandpartikeln oder Kristallen, die den Lack <strong>zerkratzen</strong> können. Wie oft &#8220;poliert&#8221; man den schönen Lack einer schönen Gitarre mit einem staubigen Lappen &#8220;kaputt&#8221;: Haufenweise mikroskopisch kleine Kratzer, die einen zu Tode ärgern. Das kann man aber vermeiden; sogar ohne die Gitarrenpflege im hochevakuierten Reinraum durchzuführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundreinigung</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/bundreinigung/</link>
		<comments>http://www.griffbrett.de/2011/01/bundreinigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
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<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Bundreinigung.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-157" title="Bundreinigung" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Bundreinigung-1024x685.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">Ausprobiert und bewährt bei:</p>
<ul>
<li>E-Gitarren (<strong>Ibanez, Fender, Charvel, Epiphone</strong>)</li>
<li>Westerngitarren (<strong>Hohner, Yamaha</strong>)</li>
<li>klassischen Gitarren (<strong>Aria, Yamaha</strong>)</li>
</ul>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Stahlwolle Stärke 0000</li>
</td>
<td>sehr feine Stahlwolle</td>
<td>Bastelbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Silberpoliertuch</li>
</td>
<td>mit Spezialchemie getränktes Tuch</td>
<td>Haushaltsbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Flachkreppband</li>
</td>
<td>leichtklebendes Krepklebeband</td>
<td>Baumarkt, Malerbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Griffbrett- oder Waffenöl</li>
</td>
<td>spezielles Pflegeöl</td>
<td>guter Gitarrenhandel, Werkzeugmarkt</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Säubern bzw. Polieren der <strong>Bundstäbchen</strong> bietet sich genau dann an, wenn die Saiten gewechselt werden. Wenn man sich die Arbeit machen will bzw. wenn es möglich ist, kann man zu diesem Zweck, nachdem die alten Saiten entfernt sind, auch den Hals vom Korpus abschrauben und getrennt bearbeiten.</p>
<p>Ich gehe davon aus, daß das Griffbrett bereits gereinigt wurde (siehe <a>Griffbrettreinigung</a>). Nun aber zu den Bundstäbchen. Um eine Beschädigung des Griffbrettholzes zu vermeiden, klebe ich den Raum zwischen den Bünden mit einem <strong>Flachkreppband</strong> ab, das ich in den höheren Lagen entsprechend schmal abschneide. Sollte der Hals an der Gitarre bleiben, muß auch der Korpuslack im Bereich der Halsaufnahme gegen Kratzer bzw. Dreck geschützt werden, am besten ebenfalls mit ein paar Zentimetern Klebeband und einem Abdecktuch.</p>
<p>Wenn das Griffbrett komplett geschützt ist, kann die <strong>Grobreinigung</strong> der Bünde mit einem Stück feiner <strong>Stahlwolle</strong> erfolgen (Stärke 0000). Hierbei ist zu beachten, daß beim &#8220;Scheuern&#8221; auf den Bundstäbchen</p>
<ol>
<li> <strong>nicht zuviel Druck</strong> ausgeübt wird (hätte Riefen zur Folge) und</li>
<li> <strong>niemals quer</strong> zum Bunddraht bewegt wird, also immer parallel zu den Bundstäbchen, sprich quer zum Hals.</li>
</ol>
<p>Dadurch kann man auch leichte Querriefen, die beim unvorsichtigen Umgang mit Stahlwolle bei der Griffbrettreinigung entstanden sind, ausgleichen.</p>
<p>Durch leichtes seitliches Hin- und Herkippen mit der Fingerkuppe während der Längsbewegung behandelt man gleichzeitig Flanken und Oberfläche des Bundstäbchens. Sobald die Oxidschicht bzw. der Schmutz entfernt ist, bläst man das Griffbrett ab, um <strong>Stahlwollreste</strong> zu entfernen (die übrigens eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Lack darstellen, wenn sie nicht sorgfältig vom Arbeitsplatz entfernt werden!)</p>
<p>Der nächste Schritt ist die <strong>Glanzpolitur</strong>. Hierzu sollte möglichst das Holz abgeklebt bleiben. Nun kommt mein <strong>Silberputztuch</strong> zum Einsatz: Ich habe festgestellt, daß sich die Wirkung um ein Vielfaches verbessert, wenn man einige Tropfen Waffen- oder <strong>Griffbrettöl</strong> daraufgibt. Mit dem ölbetropften Lappen poliere ich in derselben Bewegung die Bundstäbchen, bis diese schön glänzen; wobei sich das Putztuch erschreckend schwarz verfärbt&#8230;aber dazu ist es schließlich da. Wenn man möchte, kann man den Glanzpoliturvorgang wiederholen, aber normalerweise glänzen die Bundstäbchen zu diesem Zeitpunkt bereits um die Wette. Zuletzt kann man die Klebestreifen entfernen und nochmal alle Stäbchen auf versteckte Schmutz- oder Stahlwollreste (die sich gerne zwischen Bunddraht und Griffbrettholz klemmen) untersuchen. Am besten nimmt man den zuvor verwendeten Griffbrettöl-Lappen zur Hand und fährt ein letztes Mal das Griffbrett entlang, um die &#8220;entölende&#8221; Wirkung des entfernten Klebebands auszugleichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saitenwechsel leicht gemacht</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/saitenwechsel-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><h3>Bevor es losgeht:</h3>
<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenwechsel.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-160" title="saitenwechsel" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenwechsel-1024x685.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">In diesem Workshopartikel beschreibe ich wie man  einen Satz neue Saiten aufzieht. Eigentlich sollte man meinen das wäre  nicht so schwer, ich sehe aber doch oft genug Gitarren auf denen die  Saiten falschrum oder zu kurz aufgespannt sind.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="2">
<li>Saitenkurbel</li>
</td>
<td><a href="http://www.netzmarkt.de/thomann/warenkorb.html?art=126902?partner_id=81843" target="_blank">Thomann</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Seitenschneider</li>
</td>
<td>Eine Kombizange tuts zur Not auch</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Fusselfreier fester Lappen</li>
</td>
<td>zum Putzen</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Ein Satz Saiten</li>
</td>
<td colspan="2">Neue Saiten sind nie schlecht</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu aller erst müssen mal die alten Saiten runter. Dazu am besten mit  der Saitenkurbel die Saiten runterkurbeln und die gelockten Enden  abzwicken. Bei der E-Gitarre kann man die Saiten dann einfach nach  hinten rauszeihen. Bei Westerngitarren muss man evtl. die Bridgepins  entfernen. Das geht mit einer Zange und einem Tuch dazwischen. Oder man  fasst durch das Schallloch und drückt sie von innen raus.</p>
<p>Nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen um die Gitarre zu reinigen und zu pflegen. Mehr dazu <a>hier</a>.</p>
<p>Wenn dann alles glänzt und glitzert kann man sich daran machen die neuen  Saiten aufzuziehen. Zuerst muss man die Saiten in der Bridge verankern.  Ich teile das jetzt mal auf.</p>
<h3>Konzertgitarre</h3>
<p>Bei  der Konzertgitarre mit Naylonsaiten wird das Saitenende durch die  Brücke gefädelt und dann von hinten um die Saite gewickelt.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/nylon.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-163" title="nylon" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/nylon-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a></p>
<h3>Westerngitarre</h3>
<p>Bei  der Westerngitarre werden Saiten mit sogennanten Ballends verwendet.  Dieses Ballend wird in der Bidge mit dem Bridgepin festgekeilt. Dabei  sollte man darauf achten das das Ballend zwischen Bridgepin und Bridge  klemmt und nicht unten am Bridgepin anliegt. Sonst schiesst das selbige  beim Spannnen der Saite unwillkürich wieder raus (s. Abb.).</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/steelstring.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-164" title="steelstring" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/steelstring-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<h3>E-Gitarre</h3>
<p>Bei E-Gitarren werden auch Saiten mit Ballends verwendet. Hier wird  die Saite meist entweder von unten oder hinten duch die Brücke bzw. das  Tremolosystem gesteckt und ist damit fest verankert.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenlaenge.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-135" title="saitenlaenge" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenlaenge.jpg" alt="" width="252" height="94" /></a>So, wenn nun alle Saiten fest in der Brücke sitzten, können wir eine  Saite nach der Anderen auf die Wirbel aufwickeln. Dabei sollte man  zuerst darauf achten, dass man die Saiten richtig herum aufwickelt. Die  Saite sollte durch Drehen gegen Uhrzeigersinn am Wirbel gespannt werden.  Die Saite durch das Loch in der Mechanik stecken und aufwickeln. Es  sollten immer mindestens 3-4 Wicklungen zustande kommen. Dies ist vor  allem  bei den Bassseite nötig damit genügent Druck auf den Sattel  zustandekommt. Auch bei den dünnen Saiten sollte man an Wicklungen nicht  sparen. Umso mehr Wicklungen auf der Mechanikachse liegen umso höher  ist die Reibung, die Saite sitzt also fester auf der Achse. Die Gitarre  verstimmt sich dann nicht so leicht. Die Abschätzung der Länge ist ein  bisschen Übungssache. Ich mache das bei meiner Strat immer so: Die Saite  duch das Loch stecken und dann soweit ziehen das die Saite bis zu  oberen Rand des Korpus reicht (s. Abb.) So ausgemessen hauts dann meist  mit den Wicklungen hin.</p>
<p>Wenn dann alle Saiten sitzen kann man sich ans Stimmen machen. Die  Saiten erstmal grob in die richtige Tonhöhe bringen und dann vorsichtig  mit zwei Fingern dehnen (dran ziehen). Fabrikneue Saiten dehnen sich  nämlich immer etwas aus wenn sie zum ersten mal gespannt werden. Dann  nochmal stimmen ein bisschen spielen und dann nochmal stimmen. Danach  sollten die Saiten einigermaßen stabil sein und sich nicht zu sehr  verstimmen. Vor einem Auftritt würde ich diese Aktion jedoch ein paar  Tage vorher duchführen um absolut sicher zu gehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Griffbrettreinigung</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/griffbrettreinigung/</link>
		<comments>http://www.griffbrett.de/2011/01/griffbrettreinigung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-10-DSC_3701.jpg"><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-10-DSC_3701.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-129" title="2011-01-10-DSC_3701" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-10-DSC_3701.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><br />
</a></p>
<h3>Bevor es losgeht:</h3>
<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf eigene Gefahr.</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td class="bg" colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<td colspan="3">Ausprobiert und bewährt bei:</p>
<ul>
<li>Palisander- und Ebenholzgriffbretter (bei Ebenholz nur sehr wenig Öl<br />
nötig!).</li>
</ul>
<p>Vorsicht bei lackierten Griffbrettern!</td>
<td class="bg"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg" colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td class="bg"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<td>
<li>Stahlwolle Stärke 0000</li>
</td>
<td>Sehr feine Stahlwolle</td>
<td>Bastelbedarf</td>
<td class="bg"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<td>
<li>Lappen</li>
</td>
<td>Sauberen und fusselfreien Lappen</td>
<td>Haushaltsbedarf&#8230;</td>
<td class="bg"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td class="bg"></td>
</tr>
<tr>
<td class="bg"></td>
<td>
<li>Griffbrettöl</li>
</td>
<td>Spezielles Öl zur Pflege des Griffbretts</td>
<td>Guter Gitarrenhandel</td>
<td class="bg"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Viele kennen das Problem, daß sich nach längerem Spielen nicht<br />
nur die Saiten verschlechtern, sondern sich in gleichem Maße das<br />
<strong>Griffbrett</strong> &#8211; besonders in den vielgespielten Lagen &#8211; langsam aber<br />
sicher mit einer unappetitlichen Mischung aus Handschweiß, Hautpartikeln<br />
und Staub belegt, besonders in unmittelbarer Nähe der Bundstäbchen.</p>
<p>Je nach Verschmutzungsgrad kann hier entweder mit <strong>Griffbrettöl</strong><br />
oder zusätzlich mit feiner <strong>Stahlwolle</strong> gearbeitet werden.</p>
<p>Falls das Griffbrett nur <strong>leicht verschmutzt</strong> oder lediglich an<br />
einigen Stellen ein wenig <strong>ausgetrocknet</strong> ist (erkennbar z.B. an &#8220;tiefer&#8221;<br />
bzw. rauh erscheinender Maserung bei Palisander), genügt der Einsatz<br />
von <strong>Griffbrettöl</strong>. Hierzu nimmt man einen sauberen Lappen, ein<br />
wenig Öl und massiert dies leicht ins Holz, ohne zuviel aufzutragen.<br />
Am besten verteilt man wenige Tropfen auf dem gesamten Griffbrett und fährt<br />
mit dem Lappen öfters den gesamten Hals entlang. Dabei erkennt man<br />
sofort, daß insgesamt nur relativ wenig Öl benötigt wird.</p>
<p>Möchte man <strong>Verschmutzungen</strong> entfernen, reibt man die schmutzigen<br />
Stellen ausnahmsweise <strong>quer</strong> zum Hals ab. Nach dem ersten Durchgang<br />
und einigen Warteminuten erkennt man genau, an welchen Stellen das Holz<br />
noch mehr Öl vertragen kann. Diese Abschnitte werden einfach ein zweites<br />
(und eventuell drittes) Mal behandelt. Zwischendurch lasse ich das Öl<br />
zunächst ins Holz eindringen, bevor ich weitermache. Nach der &#8220;letzten<br />
Ölung&#8221; *<em>grins</em>* und der entsprechenden Wartezeit nehme ich mit<br />
einem trockenen Lappen das überstehende, nicht eingedrungene Öl<br />
ab.</p>
<p>Sollte das Griffbrett fast schon millimeterdick verschmutzt sein, hilft<br />
nur <strong>Stahlwolle</strong>. Dabei ist sehr wichtig, diese immer <strong>längs</strong><br />
zum Hals (sprich parallel zur Maserung) zu bewegen, sonst bekommt man unschöne<br />
Querriefen ins Griffbrett. Man sollte allerdings dabei sehr auf die Oberfläche<br />
der <strong>Bundstäbchen</strong> achten (dürfen nicht verkratzen), und<br />
optimalerweise hinterher die Bundstäbchen &#8211; wie unten beschrieben<br />
- behandeln. Ein wichtiger Hinweis zum Thema Stahlwolle: Bitte NUR bei<br />
<strong>nichtlackierten</strong> Griffbrettern verwenden! Ausschließlich Stärke<br />
0000 oder feiner. Empfindliche Griffbretteinlagen und lackierte Korpusteile<br />
unbedingt <strong>abkleben</strong>. Der Stahlwollen-Reinigungsvorgang ist nur eine<br />
Vorbereitung für den Öleinsatz &#8211; daher alle Stahlwollreste<br />
wegblasen und von den Bundstäbchen entfernen.</p>
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