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	<title>griffbrett.de &#187; Gitarrenbauer</title>
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	<description>Gitarre ist das Thema hier!</description>
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		<title>Cyan Guitars: Am Anfang stand ein Regalbrett</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein 13-jähriger, der unbedingt Bass spiele möchte, aber nicht genügend Geld hat sich einen zu kaufen? &#8211; Er bastelt sich im elterlichen Garten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/head_cyan.png" alt="" title="Kopfplatte Cyan Guitars aus Hamburg" width="620" height="348" class="alignnone size-full wp-image-422" /></p>
<p>Was macht ein 13-jähriger, der unbedingt Bass spiele möchte, aber nicht genügend Geld hat sich einen zu kaufen? &#8211; Er bastelt sich im elterlichen Garten aus einem Regalbrett selbst einen.</p>
<p>Dass aus diesem Jungen mal ein leidenschaftlicher Bass- und Gitarrenbauer werden sollte, hätte man damals schon erahnen können. Und tatsächlich hat Thomas Harm nicht einmal 10 Jahre später sein eigenes Gitarren-Label.</p>
<p>Cyan Guitars baut auf Leidenschaft des Hamburgers auf, der bereits 1984 seine erste Gitarre baute, die ihn viele Jahre in diversen Bands begleitete. Vielleicht merkte er nach dem Verkauf seiner dritten selbstgebauten Gitarre an seinen Gitarrenlehrer, dass sich mit dem Bau von Instrumenten auch Geld verdienen lässt und so steht der junge Tischler schon wenige Jahre später mit einem selbstgebauten Bass in einem Musikmarkt.</p>
<h3>Vom Bass zur Gitarre</h3>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/pic_cyan.png" alt="" title="Cyan Guitars Hamburg" width="350" height="279" class="alignright size-full wp-image-423" /></p>
<p>Und damit begann der berufliche Start in den Instrumentenbau, denn der Bassbauer Frame war begeistert und gab Thomas Harm die Möglichkeit zum Einstieg in das Unternehmen. Das verließ er jedoch 1989( im selben Jahr ), um sein eigenes Label &#8220;Cyan Guitars&#8221; aufzubauen.</p>
<p>Trotz anfänglichen Schwierigkeiten einen Fuß auf dem Gitarren-Markt zu fassen, gelang ihm 1993 der Aufstieg. Zusammen mit Farin Urlaub von den Ärzte entwickelte er die Ausmaße und Kopfplattenform der &#8220;Black Hawk&#8221;. Dass sich aus dieser Gitarre ein Klassiker entwickeln sollte und Farin Urlaub daraufhin weitere Cyan-Gitarren bestellte, hätte Thomas Harm sich damals wohl nicht träumen lassen. Aufgrund der großen Nachfrage baute er ein paar Jahre später eine Signature zu diesem Erfolgsmodell in der er noch einmal zeigen konnte, was er die letzten zwanzig Jahre gelernt und an Erfahrung gesammelt hat.</p>
<p>Von dieser Erfahrung profitieren nicht nur Bands wie die Ärzte, Lucilektrik oder Tocotronic, sondern alle Besitzer einer Cyan Guitar. 8 verschiedene Serien-Modelle stehen zur Auswahl und auch für Bassisten gibt es bei dem Hamburger Gitarren-Label ein paar Instrumente. Ausgehend von den Serien-Modellen bietet der Gitarrenbauer auch Custom-Ausführungen ganz nach Kundenwunsch an.</p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/small_cyan3.png" alt="" title="Herstellung einer Cyan Gitarre" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-426" /><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/small_cyan2.png" alt="" title="Bau einer Cyan Gitarre" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-425" /><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/small_cyan1.png" alt="" title="Herstellung Cyan Gitarre (Gitarren-Korpus)" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-424" /></p>
<p>Wer jetzt neugierig auf die Cyan-Guitar-Modelle geworden ist, oder sehen möchte wie das Flagschiff die &#8220;FU-Signature&#8221; entsteht, dem sei ein Besuch auf <a href="http://www.cyanguitars.com">www.cyanguitars.com</a> wärmstens empfohlen!</p>
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		<title>Duesenberg: Modernes aus den 50ern</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Eurovision Songcontest konnten Millionen Menschen die Eröffnungsshow verfolgen bei der Stefan Raab &#8220;Satellite&#8221; den Siegersong des Vorjahres performte. Dabei begleitete er sich auf einer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/duesenberg_headstock.jpg" alt="Kopfplatte Gitarre Duesenberg" title="duesenberg_headstock" width="620" height="348" class="alignnone size-full wp-image-335" /></p>
<p>Beim Eurovision Songcontest konnten Millionen Menschen die Eröffnungsshow verfolgen bei der Stefan Raab &#8220;Satellite&#8221; den Siegersong des Vorjahres performte. Dabei begleitete er sich auf einer Hollowbody-Gitarre. Bei dem gespielten Modell handelte es sich um eine Duesenberg Imperial (<a href="http://www.duesenberg.de">www.duesenberg.de</a>).</p>
<p>Duesenberg-Gitarren hat man schon in den Händen vieler bekannter Musiker wie Pete Maffay, Keith Richards, Bob Dylan und vielen anderen gesehen und sie werden nicht nur in Europa, Asien und Amerika gespielt. Doch wo kommen die Duesenbergs her und wer steckt dahinter?</p>
<h3>Zeitreise Made in Germany</h3>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/duesenberg_plekstation.jpg" alt="" title="Duesenberg Plek-Station" width="350" height="279" class="alignright size-full wp-image-342" />Bei Duesenberg-Gitarren könnte man meinen die Zeit wäre stehen geblieben und tatsächlich orientieren sich die Gitarrenmodelle in Design u. Charakter am Glamour der 50er und 60er Jahre. Doch die Idee des Designers Dieter Gölsdorf geht noch weiter. Er widmete sich der Frage wie die damaligen Gitarren mit dem Wissen von heute aussehen würden und vereint auf diese Weise das Beste aus zwei Zeiten.</p>
<p>Die Gitarren des Hannoveraners liegen optisch zwar in der Mitte des 20. Jahrhunderts, haben im Bezug auf ihren Feinschliffes jedoch eine Zeitreise hinter sich, die auf die Zukunft ausgerichtet ist. Und auch ihr Erbauer ist permanent in diese Richtung unterwegs. Seine Gitarren-Zeitreise beginnt bereits in seiner Jugend mit dem Traum Musiker zu werden. So richtig Fahrt nimmt er jedoch mit der Gründung des Unternehmens &#8220;Rockinger&#8221; im Jahr 1978 auf. Dieses Unternehmen verkauft die ersten E-Gitarrenbausätze der Welt und expandiert bereits 1981 nach Amerika. Schon ein Jahr später exportiert Gölsdorf weltweit Gitarrenteile (hauptsächlich Tremolosysteme, Pickups u. Pickguards) und da eine Gitarre aus mehr als der Hardware bestehen, produzieren seine 16 Mitarbeiter seit 1983 auch Gitarrenhälse und -körper, die in der neu eröffneten Lackierei weiterverarbeitet werden.</p>
<h3>Das eigene Gitarrenlabel</h3>
<p>Da Gölsdorf nun alle Teile die man zum Bau einer Gitarre benötigt im eigenen Hause hat, fehlt nun nur noch ein eigenes Gitarrenmodell. Mit dem Umbau von Gitarren hat er sich schon frühzeitig auseinander gesetzt, weil er vermutete das Problem seines weniger erfolgreichen Gitarrenspiels läge an der Gitarre. 1986 kann er nun sein autodidaktisch erworbenes Wissen im Gitarrenbau für seine eigenen Gitarren anwenden, die er unter dem Namen Duesenberg herausbringt. Das Interesse an den Gitarren aus dem Hause Rockinger hält sich jedoch in Grenzen.</p>
<p>Der Verkauf von Gitarrenteilen und die eigene Gitarrenmarke sind Gölsdorf scheinbar nicht genug und so gründet er 1988 auf der spanischen Balearen-Insel Formentera mit einem Partner eine Gitarrenbauschule.</p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/duesenberg_prod1.jpg" alt="" title="Duesenberg Produktion von Gitarren" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-345" /><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/duesenberg_prod2.jpg" alt="" title="duesenberg_prod2" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-346" /><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/06/duesenberg_prod3.jpg" alt="" title="duesenberg_prod3" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-347" /></p>
<p>Für sein Unternehmen Rockinger sieht es nicht gut aus und auch aus der Gitarrenbauschule zieht er sich zurück und wagt Anfang der 90er mit der Gründung des Unternehmens &#8220;Göldo Allround-Großhandel für Gitarrenteile&#8221; einen Neuanfang. Mitte der 90er versucht es der Designer auch mit seinem Gitarrenlabel &#8220;Duesenberg&#8221; erneut. Dieses mal scheint die Zeit reif zu sein und so findet Die Duesenberg Starplayer reissenden Absatz bei deutschen Gitarristen und auch die Nachfrage aus Japan ist enorm. Für Gölsdorf scheint das genau der richtige Moment zu sein etwas Neues auszuprobieren und so veröffentlicht er 1998 sein erstes Buch mit autobiografischen Ansatz seiner Zeit auf Formentera. Einige Jahre später folgt ein zweites Buch, später eine dicke Dokumentation über die Fernsehserie &#8220;Kottan ermittelt&#8221; und sein viertes gitarrenorientiertes Buch ist gerade in Arbeit.</p>
<p>Musiker ist er in der Band Rollinger schon lange bevor er mit dem Schreiben angefangen hat und Ende der 90er kommt es nun auch hier zu einer Veröffentlichung &#8211; die erste CD seiner Band erscheint.</p>
<p>2003 wird die Duesenberg Starplayer Special in England Guitar of the Year und noch bevor Duesenberg ein Jahr später nach Amerika expandiert, stehen bereits berühmte Gitarristen wie Ron Wood und Billy Gibbons auf der Kundenliste. In den folgenden Jahren gesellen sich viele weitere Ausnahmegitarristen dazu. Auch die Palette der Duesenberg-Gitarrenmodelle vergrößert sich. 3000 Gitarren produziert das Unternehmen im Jahr doch Gölsdorf probiert und entwickelt in seiner Research-Werkstatt unermüdlich weiter.</p>
<p>Der mittlerweile in Spanien lebende Gitarren-Tüftler lebt in einem ehemaligen Wein- und Schinkenladen, der Wohnraum und Werkstatt vereint. Spätestens jetzt ist klar, dass für Gölsdorf die Entwicklung von Gitarren sein Leben ist.</p>
<p>Wenn er mit dieser Leidenschaft in diesem Tempo weiter macht, können wir nur gespannt sein, womit er uns der Allrounder Gölsdorf als nächstes überrascht.</p>
<p>Weitere Infos zu Duesenberg findet ihr unter: <a href="http://www.duesenberg.de">www.duesenberg.de</a></p>
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		<title>Basslab: Gitarren die neue Wege gehen</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/06/basslab-gitarren-mit-blick-auf-den-ton/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 07:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gitarrenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gitarren der Firma Basslab kommen nicht aus der Zukunft oder von einem anderen Planeten, sondern aus Kassel -gebaut und entwickelt von einem Gitarren spielenden Physiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/05/basslab_logo.png" alt="" width="620" height="348" class="alignnone size-full wp-image-273" /></p>
<p>Wenn man die Instrumente von Basslab sieht, denkt man: &#8220;Hier hat sich ein Designer ausgetobt, der einen optischen Hingucker erschaffen wollte&#8221;. Beschäftigt man sich aber ein wenig mehr mit dem was Basslab tut, stellt man fest, dass dieses Design einer Formel zugrunde liegt die da lautet: &#8220;Form follows function&#8221; und so hat jeder Rundung, Wölbung und Ecke an den Basslab-Instrumenten einen bestimmten Grund: den besten möglichen Ton aus der Gitarre bzw. dem Bass zu holen.</p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/05/basslab_gitarren.png" alt="" width="350" height="279" class="alignright size-full wp-image-254" /></p>
<h2>Material zur Tongestaltung</h2>
<p>Doch nicht nur optisch unterscheiden sich die Gitarren und Bässe des Kasseler Instrumentenbauers. Auch beim Material wird nicht, wie in der Gitarren-Welt verbreitet, zu Holz gegriffen. Beim Material der Gitarren handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen Kunstharzen und Graphitfaser die den Instrumenten nicht nur Stabilität verleihen, sondern durch ihre Hohlbauweise auch den bestmöglichen Ton erzeugen.</p>
<p>Basslab scheint geradezu eine Wissenschaft aus dem Bau einer Gitarre bzw. eines Basses zu machen und das kommt nicht von ungefähr, denn Heiko Höpfinger der Gründer und Firmenchef von Basslab ist Diplom-Physiker. Unterhält man sich mit ihm über die Vorzüge seiner Materialwahl, befindet man sich auch gleich in einem interessanten und aufschlussreichen Gespräch über Akkustik, wie man es nur mit einem Physiker führen kann. Das Material wirkt sich in erster Linie vor allem auf Gewicht, Sustain, Ansprache und Attack aus.</p>
<p>Doch Höpfinger sieht bei der Entwicklung seiner Instrumente nicht nur durch die Augen eines Theoretikers, sondern auch durch die eines langjährigen Musikers der seit seinem 8. Lebensjahr auf der Gitarre spielt, in einigen Bands aktiv war und später zum Bass kam.</p>
<h2>Formgebung durch Sounddesign</h2>
<p>Seit über 10 Jahren entwickelt der 40-Jährige seine Instrumente. Bereits 1993 hatte er den ersten Prototypen fertig und 2001 ging er mit einer überarbeiteten Version an die Öffentlichkeit. Seitdem hat er mehrere hundert Instrumente an den Musiker gebracht. Derzeit bringt Höpfinger zwischen 60 und 70 Instrumente im Jahr weltweit unter die Gitarristen.</p>
<p>Die außergewöhnlichen Gitarren und Bässe sind mit Sicherheit nicht nur etwas für Musiker die sich abseits des Mainstreams bewegen wollen, sondern auch für diejenigen, die entgegen dem Vintage-Trend neue Wege gehen möchten, denn Material und Form der Basslab-Instrumente haben mehr als einen optischen und haptischen Grund. Musiker auf der ganzen Welt sehen das scheinbar genauso und so vertreibt Basslab auch weit über die deutschen Grenzen hinweg Gitarren und Bässe. Der Vertrieb erstreckt sich von Kanada bis Japan.</p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/05/basslab_gitarrenbau.png" alt="" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-269" /></p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/05/basslab_bassbau.png" alt="" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-270" /></p>
<p><img src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/05/basslab_gitarre.png" alt="" width="184" height="138" class="alignleft size-full wp-image-271" /></p>
<p>Wer eine Basslab-Gitarre oder einen Basslab-Bass haben möchte, kann über die Webseite <a href="http://www.basslab.de/">www.basslab.de</a> Kontakt zu Heiko Höpfinger aufnehmen. Für Bass und Gitarre stehen jeweils 3 Korpus-Formen zur Verfügung, an denen auf Wunsch natürlich auch kleine Anpassungen möglich sind. Unter den Korpusformen befinden sich aber nicht nur futuristisch anmutende Modelle. Eine der klassischen Telecaster ähnliche Form mit den Vorzügen der Basslab-Instrumente gibt es ebenfalls. Von der Bestellung bis zum fertigen Instrument vergehen ungefähr 3 bis 4 Monate. Nach dieser im Gitarrenbau nicht ungewöhnlichen Wartezeit hält man eine moderne Gitarren in den Händen, die nicht nur auf Bestellung angefertig wurde, sondern auch mit Blick auf den erzeugten Ton auf Basis von fundierten Fakten aus der Akkustik entwickelt wurde.</p>
<p>Werft auf jeden Fall mal einen Blick auf die Webseite des Kasseler Gitarrenbauer. Dort findet ihr noch weitere Details zu den einzelnen Modellen. Und wer einen kleinen Ausflug in die Welt machen möchte die die Musik und Physik miteinander verbinden, der sollte sich einfach ein paar Minuten mit Heiko Höpfinger unterhalten.</p>
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