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	<title>griffbrett.de &#187; Markus</title>
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	<description>Gitarre ist das Thema hier!</description>
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		<title>Griffbrett TV &#8211; Wie greift man Akkorde richtig</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/griffbrett-tv-wie-greift-man-akkorde-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LI8O4UURmUQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LI8O4UURmUQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lackpolitur</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><h3>Bevor es losgeht:</h3>
<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Politur.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-196" title="Politur" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Politur-1024x664.jpg" alt="" width="620" height="402" /></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">Ausprobiert und bewährt bei:</p>
<ul>
<li>E-Gitarren (<strong>Ibanez, Fender</strong>) (hier beschrieben)</li>
<li>klassische Gitarren (<strong>Yamaha</strong>)</li>
</ul>
<p><strong>Vorsicht bei Nitrolacken; diese möglichst gar nicht polieren!</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Polierwatte</li>
</td>
<td>Staubfreie Polierwatte</td>
<td>Autofachgeschäft</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Lappen</li>
</td>
<td>Staubfreier Lappen</td>
<td>Haushaltswaren&#8230;</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Pinsel</li>
</td>
<td>Großen weichen Pinsel, am besten einen &#8220;Archäologenpinsel&#8221;</td>
<td>Baumarkt, Malerhandel</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Gitarrenpolitur</li>
</td>
<td>Ersatzweise scheuermittelfreie Autohochglanzpolitur</td>
<td>Gitarrenladen bzw. Versandhand: <a href="http://www.rockinger.de/" target="_blank">Rockinger</a>, <a href="http://www.thomann.de/" target="_blank">Thomann</a>.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Taschentücher</li>
</td>
<td>trocken und staubfrei</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Vorgehensweise ist gleichermaßen geeignet zur kompletten <strong>Reinigung</strong> des Lacks als auch zur &#8220;verfeinernden&#8221; <strong>Glanzpolitur</strong>.</p>
<p>Bevor ich loslege, <strong>schütze</strong> ich Hardwareteile, Griffbrett und Hals im Bereich der Halsaufnahme mit Klebeband. Flache Kunststoffteile wie Tremolo- oder Elektrikfachdeckel sind in dieser Hinsicht weniger kritisch. Optimal wäre es natürlich, wenn der Korpus frei von sämtlichen &#8220;Anbauteilen&#8221; wäre&#8230;aber das wäre ein unmachbarer Arbeitsaufwand.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erster Schritt</span>: Ich <strong>staube</strong> die Gitarre <strong>ab</strong>; und zwar mit einem Lappen und einem Pinsel (effektiver, da er selbst keinen Staub bindet).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zweiter Schritt</span>: Ich trage die <strong>Politur</strong> sparsam mit einem sauberen <strong>Tempo</strong> (frisch aus der Packung, daher staub- und fusselfrei) auf und verteile sie gleichmäßig auf dem Korpus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dritter Schritt</span>: Ich nehme eine Portion <strong>Polierwatte</strong> (staubfrei!) und poliere in kleinen kreisförmigen Bewegungen den Korpus Stück für Stück. Da die Watte nicht saugfähig ist, sollte sie öfters erneuert werden. Dabei <strong>prüfe</strong> ich ständig im Gegenlicht einer Lampe, ob sich irgendwo <strong>Schlieren</strong> bilden. Ich poliere so lange, bis keine Politurreste mehr zu erkennen sind.</p>
<p>Es hat durchaus seinen Grund, warum ich hier die <strong>Staubfreiheit</strong> von Tempos, Watte und Lappen so betone. Bekanntermaßen besteht Staub aus allem möglichen; unter anderem auch aus winzigen Sandpartikeln oder Kristallen, die den Lack <strong>zerkratzen</strong> können. Wie oft &#8220;poliert&#8221; man den schönen Lack einer schönen Gitarre mit einem staubigen Lappen &#8220;kaputt&#8221;: Haufenweise mikroskopisch kleine Kratzer, die einen zu Tode ärgern. Das kann man aber vermeiden; sogar ohne die Gitarrenpflege im hochevakuierten Reinraum durchzuführen.</p>
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		</item>
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		<title>Der Korpus</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/der-korpus/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man sich seinen ganz individuellen Korpus anfertigen, steht am Anfang die Wahl des Holzes. In dem folgenden Artikel will ich etwas über Hölzer, Klangeigenschaften...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Will man sich seinen ganz individuellen Korpus anfertigen, steht am Anfang die Wahl des Holzes. In dem folgenden Artikel will ich etwas über Hölzer, Klangeigenschaften und einige recht interessante Korpusformen erzählen.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Korpus.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-193" title="Korpus" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Korpus-1024x673.jpg" alt="" width="620" height="407" /></a></p>
<p>Jedes Holz hat eine andere Konsistenz und unterscheidet sich so in Verarbeitung und Klangeigenschaft. Ich gebe nun einen kurzen Überblick in &#8220;handelsüblichen&#8221; Hölzer.</p>
<table style="height: 150px;" border="1" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td>Erle (Alder)</td>
<td>voller Klang</td>
</tr>
<tr>
<td>Esche nördl. (Northern Ash)</td>
<td>klarer Ton mit gutem Sustain</td>
</tr>
<tr>
<td>Esche südl. (Southern Ash)</td>
<td style="text-align: left;">klarer, warmer, voller Klang</td>
</tr>
<tr>
<td>Bassholz (Basswood)</td>
<td>voller Klang, ähnlich wie Erle</td>
</tr>
<tr>
<td>Koa (Koa)</td>
<td>voller Ton</td>
</tr>
<tr>
<td>Mahagony (Mahagony)</td>
<td>warme, volle Toncharakteristik, tiefer, weicher Ton</td>
</tr>
<tr>
<td>Ahorn (Maple)</td>
<td>klarer Ton</td>
</tr>
<tr>
<td>Wahlnuss (Walnut)</td>
<td>hartes Holz mit klarem, süßem Ton</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Esche ist ein sehr dichtes, hartes, schweres Holz. Seine Farbe ist braun mit weißer Maserung. Da dieses Holz in der Bearbeitung ralativ einfach zu handhaben ist, setzte es sich nicht nur für Baseballschläger und Hammergriffe durch, sondern konnte sich durchaus in der Gitarrenindustrie behaupten. Esche, gleichermaßen wie Erle, ist eines der meistverarbeitesten Hölzer überhaupt. Nicht all zu letzt, weil ein großer Gitarrenkonzern (<a>Fender</a>) überwiegend darauf zurückgriff. Erle war in den 50er Jahren wegen der billigen Anschaffungskosten bei Fender der Renner. Später stieg man überwiegend auf Esche um. Heute sind beide Holzarten gleichermaßen vertreten.</p>
<p>Bei Mahagony gibt es zwei verschiedene Arten. Honduranisches und afrikanisches. Mahagony aus Hondura hat eine golden-braune Färbung, wogegen afrikanisches eine rötlich-braune Färbung hat. Gibson verwendes dieses Holz liebend gern. Nicht zuletzt deswegen, weil Mahagoni seine wahre Schönheit preis gibt, wenn es hochglanzpoliert wird.</p>
<p>Bei der Form des Korpus gibt es eigentlich so gut wie keine Regeln. Bei Solidbody-Gitarren ist erlaubt, was gefällt. Man sollte nur darauf achten, daß der Hals gerade im Korpus sitzt. Welche ungewöhnliche Formen bei solchen Korpi entstehen können, sieht man am besten bei den Gitarren von Steve Vai. Da gibt es über herzförmige Gitarren, über Wolken oder Flammen, bis hin zum Blitz alles, was das Herz begehrt. Ist man handwerklich sehr begabt, und besitzt zufällig einen Dremel, kann man es auch unserem Kollegen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.mcswainguitars.com/" target="_blank">McSwain</a></span> gleichtun.</p>
<p>Bei Semi-Akkustik Gitarren sieht die Sache da schon etwas anders aus. Hier ist die Korpusform wesentlich mehr entscheidend. Also setzt sich so ein Korpus aus der Decke und dem Rücken zusammen. Hierbei verwendet man gerne verschiedene Hölzer. Das hat einen zusätzlichen optischen Reitz. Teilweise werden die Gitarren, die ja innen hohl sind, mit einem massiven Holzblock versehen. Somit verringert man den Hohlraum und kann ein unangenehmes Feedback vermeiden (z. B. Epiphone Flame Kat).</p>
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		</item>
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		<title>John Lee Hooker &#8211; Die Biographie</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/john-lee-hooker-die-biographie/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[John Lee Hooker &#8211; Die Biographie &#8220;There are no superlatives to describe the profound impact John Lee left in our hearts. All of us feel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>John Lee Hooker &#8211; Die Biographie</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Hooker by Stevesworldofphotos, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/stevesworldofphotos/2939653313/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3055/2939653313_dd74151da3.jpg" alt="Hooker" width="500" height="375" /></a></p>
<p><em>&#8220;There are no superlatives to describe the profound impact John Lee left in our hearts. All of us feel enormous gratitude, respect, admiration and love for his spirit. When I was a child, he was the first circus I wanted to run away with.&#8221;</em><br />
Carlos Santana</p>
<p>Am 21.Juni 2001 starb eine der unvergeßlichen Legenden des Blues, John Lee Hooker in seinem Haus nahe San Franzisko im Schlaf. Im August diesen Jahres wäre er vierundachtzig Jahre alt geworden.</p>
<p>John Lee Hooker wurde als das eines von 11 Kindern am 23. August 1917 in Clarksdale / Missisippi geboren und wo er schon als Teenager vor Publikum auftrat. Bereits zu dieser Zeit entwickelte er seinen rhythmischen one- chord Stil. Sein Stil und die Art zu singen brachten John Lee Hooker den Ruf ein, er würde den Blues auf das Wesentliche reduzieren.<br />
Nach einigen Versuchen sich einen Namen als Musiker in Memphis und Cincinnati zu machen, verlegte John Lee Hooker Anfang der vierziger Jahre seinen Wirkungsbereich nach Detroit, eine Entscheidung die sich 1948 auszeichnete. Sein erster Hit &#8220;Boogie Chillun&#8221;, schien kein One-Hit-Wonder zu sein, sondern wurde gefolgt von einer ganzen Reihe erfolgreicher Platten, die alle zu den Klassikern der Blues Szene gehören, darunter auch &#8220;Crawling King Snake&#8221;.<br />
Hooker arbeitete hart und veröffentlichte zahlreiche Schallplatten bei verschiedenen Labels und unter verschiedenen Pseudonymen. Trotz des aufkommenden Rock &#8216;n Roll gab es immer wieder Musiker, die Hookers Namen nannten, wenn sie gefragt wurden, wer sie denn am meisten beeinflußt und inspiriert hätte. Unter ihnen die Animals, die Hookers Boom Boom coverten und die Gruppe Canned Heat, deren Album Hooker &#8216;n&#8217; Heat als Hommage an den Blues Musiker gilt, ein Album, dass zusammen mit John Lee eingespielt wurde.<br />
In den 70er und 80er setzte Hooker seine Arbeit fort, und nahm weiterhin Platten auf, aber die meiste Zeit ist er auf Tour. Wenn er ins Studio geht, dann ist das Ergebnis atemberaubend: sein Meisterwerk &#8220;The Healer&#8221;. Nimmt man sich die Liste der Musiker zur Hand, die an diesem Album mitgewirkt haben, so ließt sie sich wie das &#8220;who is who&#8221; der Musikszene: Los Lobos, George Thorogood, Bonnie Raitt und Carlos Santana. Das Album wird mit Platin ausgezeichnet und soll das &#8220;best-selling-album&#8221; seiner Karriere bleiben. Im Zuge dessen nimmt Hookers Popularität zu. Im selben Jahr steht John Lee Hooker mit den Rolling Stones und Eric Clapton auf der Bühne.und sein legendärer Auftritt im ersten Blues Brothers Film läßt ihn aber auch den Sprung von der Bühne weg auf die Leinwand wagen.<br />
Aber auch wenn es so scheinen mochte, als würde Hooker seine Karriere als Musiker vernachlässigen, so war seine Liebe zum Blues ungebrochen. Wie bereits beim Healer- Album arbeitet Hooker mit Bonnie Raitt bei dem Album &#8220;In the Mood&#8221; zusammen und es ist dieser Zusammenarbeit zu verdanken, daß Hooker seinen ersten Grammy bekommt. Es soll nicht der einzige bleiben, denn in den nächsten zehn Jahren sollen noch drei weitere dazukommen. In einem Alter, wo sich viele seiner Kollegen auf den Lorbeeren ihrer Arbeit ausruhen, arbeitet Hooker mit unerschöpflicher Kreativität weiter, veröffentlicht u.a.1991 das Album &#8220;Mr. Lucky&#8221;, bei dem Rolling Stone Gitarist Keith Richards und Folk Größe Van Morrison mitgewirkt haben.</p>
<p>John Lee HookerIn den Neunzigern reduzierte John Lee Hooker sein Arbeitspensum und beschränkte sich auf einige kleine Auftritte in TV Werbefilmchen und der Arbeit als Musiker.</p>
<p>Morrison produzierte Hooker&#8217;s letztes Album, &#8220;Don&#8217;t Look Back&#8221;(1997), auf dem Remixes alter Songs, sowie neues Material zu finden sind. Es ist John Lee Hookers Beharrlichkeit und Liebe zum Blues zu verdanken, daß er nicht in der Versenkung verschwunden ist, wie andere Künstler, sondern daß sich das Interesse an seinen Songs, ob alt oder neu, erhalten und sogar noch vergrößert hat. Und ich bin mir sicher, daß das Vermächtnis dieses großen Mannes und seiner Musik etwas ist, von dem noch kommende Musiker,- und Kritikergenerationen gleichermaßen mit Anerkennung sprechen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jimi Hendrix &#8211; Die Biographie</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/jimi-hendrix-die-biographie/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[Jimi Hendrix &#8211; Die Biographie Jimi Hendrix wurde am 27.Novemebr 1942 in Seattle/ Washington geboren. Interessant ist, dass er nicht nur ein Afroamerikaner war, sondern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><a title="Jimi Hendrix at Woodstock by basspunk, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/basspunk/3844008338/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2443/3844008338_feef53e2fb.jpg" alt="Jimi Hendrix at Woodstock" width="335" height="500" /></a></p>
<p>Jimi Hendrix &#8211; Die Biographie</p>
<p>Jimi Hendrix wurde am 27.Novemebr 1942 in Seattle/ Washington geboren.</p>
<p>Interessant ist, dass er nicht nur ein Afroamerikaner war, sondern auch europäische, indianische und mexikanische Vorfahren hatte. Seine Kindheit verbrachte Jimi meist bei seiner Großmutter in Kanada, einer Cherokee Indianerin, weil sein Elternhaus ziemlich zerrüttet war.</p>
<p>Als Jimi Hendrix 15 Jahre alt war verstarb seine Mutter. Er spielte zwar bereits seit drei Jahren Gitarre, mit 12 erhielt er seine erste elektrische Gitarre, aber durch diesen Schicksalsschlag beeinflusst begann er sich ernsthaft der Musik zuzuwenden.</p>
<p>Als sechzehnjähriger flog er von der Schule. Der Grund mag aus heutiger Sicht fragwürdig sein. Er wurde nämlich dabei erwischt wie er mit einer weißen Schülerin Händchen hielt. Bereits in dieser Zeit spielte er in einer Teenage-Band Rock&amp; Roll, woran man sieht, dass er sich musikalisch noch nicht festgelegt hatte.</p>
<p>Für fast ein ganzes Jahr spielte er in dieser Gruppe, bis er im Alter von 17 in die Armee eintrat. Während dieser Zeit wurde er zum Fallschirmspringer ausgebildet, aber eine Verletzung führte dazu, dass er nach 14 Monaten entlassen wurde.</p>
<p>Schließlich entschloss er sich dazu Profimusiker zu werden.</p>
<p>In den darauffolgenden vier Jahren tourte er als Begleitgitarrist mit den verschiedensten R&amp;B Bands durch die Staaten, darunter solche Persönlichkeiten wie Little Richard, Ike und Tina Turner, Wilson Pickett, die Islay Brothers und King Curtis. Aber er war unglücklich mit seiner Rolle und schließlich zog es ihn nach Greenwich Village in New York, wo er zusammen mit den Islay Brothers und King Curtis Aufnahmen produzierte.</p>
<p>1965 war es endlich soweit und Jimi Hendrix gründete seine erste Band: Jimi James and the Blue Flames. Sie traten hauptsächlich in Clubs in Greenwich auf, wo er die Aufmerksamkeit anderer Musiker erregte, die sein Talent erkannten. Der Ex- Animals Bassist Chas Chandler hörte von der Virtuosität des jungen Künstlers und er war so beeindruckt von Jimis Auftritt, dass er sich Jimi als Manager anbot und Jimi dazu überredete, mit ihm nach England zu gehen.</p>
<p>Dazu muss gesagt werden, dass die Musikszene Englands in den sechziger Jahren (1966) von Bands wie The Who, The Beatles und Cream, der Band von Eric Clapton, sowie Solokünstlern wie Jimi Page und Jeff Beck bestimmt wurde. Clapton, Beck und Page waren schon damals die Gitarrengötter und standen unangefochten an der Spitze.</p>
<p>Chandler formierte das Jimi Hendrix Experience, mit Noel Redding am Bass, und Mitch Mitchell am Schlagzeug. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Plötzlich gab es da einen jungen Musiker, der an der Gitarre Dinge tat, die man vorher nicht für möglich gehalten hatte. Von allen Seiten wurde Jimi bewundert und gepriesen und es verwundert nicht, dass bei der Europa Tournee die Band nur vor ausverkauften Häusern spielte. Endlich bekam Jimi die Anerkennung, die er verdiente: einen Plattenvertrag.</p>
<p>Eine Serie von Singles, darunter &#8220;Hey Joe&#8221;, &#8220;Purple Haze&#8221; und &#8220;The Wind Cries Mary&#8221;, die alle Top 10 Erfolge waren, machten Jimi zu einem Star in England und bereiteten ihm den Weg für den Auftritt beim Monterey Pop Festival, wo er mit seinem spektakulären Auftritt die Massen begeisterte. Das war übrigens die Nummer, bei der er sich die brennende Gitarre über den Kopf hielt.</p>
<p>Ein solcher Auftritt macht jemanden natürlich bekannt. Genau das passierte in Amerika. Es sollte sich wiederholen, was bereits in Europa passierte: Jimi wurde zu einer Amerikanischen Berühmtheit.</p>
<p>Von da ab verkauften sich seine Alben millionenfach in Amerika und seine Tourneen waren bereits in denn ersten Tagen ausverkauft.</p>
<p>1967 war sein großes Jahr; 4 Singles und 2 Alben waren in den Britischen Charts, sowie 2 Alben in den Amerikanischen Charts.<br />
Erfolg und seine Schattenseiten</p>
<p>Jimi war von der kritiklosen Haltung seiner Fans nicht begeistert. So zerschlug er aus Frustration seine Gitarre, weil er glaubte er würde nichts zustande bringen und das Publikum liebte ihn für diese Aktion. Seine starken Stimmungsschwankungen, seine gelegentliche Aggressivität und die Einsamkeit, die mit dem Starruhm kam machten ihm zu schaffen. Das führte dazu, dass selbst seine besten Freunde nicht an ihn herankommen konnten.</p>
<p>1968 wurde er wegen der Zerstörung eines Hotelzimmers in Schweden eingesperrt, wohingegen seine Alben, die er während dieser Zeit aufnahm ihrer Zeit weit voraus waren. &#8220;Electric Ladyland&#8221; und der darauf enthaltene Hit &#8220;All among the watchtower&#8221; zeigen auf der anderen Seite die Genialität von Hendrix.</p>
<p>Hier wird deutlich, dass er unter der Belastung der Kreativität litt, sich aber dieser kreativen Kraft nicht verschließen konnte.</p>
<p>&#8220;Are you experienced?&#8221; und &#8220;Axis: Bold as Love&#8221; sind praktisch zeitlose Meisterstücke.</p>
<p>1969 trennte sich &#8220;The Experience&#8221; und Jimi ging mit Billy Cox zusammen in Woodtock auf die Bühne. Hier spielte er seinen politisch eingefärbten Song &#8220;Star spangled banner&#8221; und noch einen weiteren Song, ehe er von der Bühne ging, weil, wie er sagte, nichts zusammen ging.</p>
<p>Jimi nahm eine kurze Auszeit, ehe er sich ein Jahr später wieder zurück meldete. Er hatte Unterstützung von den Rockgrößen Buddy Miles und Billy Cox. Die Gruppe nahm nur ein einziges Album auf, aber als &#8220;Band of Gypsies&#8221; 1970 erschien wurde es zu einem Bestseller.</p>
<p>Er eröffnete sein Electric Ladyland Studio und im August des selben Jahres kehrte er nach England zurück, diesmal mit seinem alten Kollegen Mitch Mitchell wieder hinter den Drums, um bei dem 3. Isle of Wight Festival zu spielen. Er sprühte vor Energie und erinnerte die Fans an den jungen Hendrix.</p>
<p>Was dann folgte war eine Abfolge von Ereignissen.</p>
<p>Hendrix verließ die Isle of Wight, um auf dem Kontinent auf Tour zu gehen. Es gab aber auf der Tour einen Zwischenfall und ein Mitglied der Band, Billy Cox, der Bassist, musste wegen eines Nervenzusammenbruchs zurück in die Staaten geflogen werden. Das letzte Konzert am 14. September platzte und Hendrix flog nach London.</p>
<p>Am nächsten Tag, es war Dienstag der 15. September, sollte er auf einem Geschäftstreffen mit Anwälten erscheinen, aber er tauchte nicht auf, obwohl er sich selbst im Cumberland Hotel eingemietet hatte; dem Ort wo das Treffen hätte stattfinden sollen.</p>
<p>Es ist bekannt, dass Jimi die Nacht zuvor bei einer Deutschen, Monika Nannemann, verbracht hat. Monika bewohnte damals ein Wohnung im Stadtteil Notting Hill. Obwohl er die Wohnung verließ, um zu dem meeting zu gehen, tauchte er erst einen Tag später in einer Wohnung in der Fulham Road wieder auf. Diese Wohnung gehörte einer Angestellten des Chelsea Drug Stores, namentlich Lorraine James, die sein Auftauchen in der Wohnung wie folgt beschreibt:</p>
<p>&#8220;Er war offensichtlich voll mit Drogen und er trug eine Menge Cannabis bei sich. Er war in einem ziemlich schlechten Zustand und ziemlich nervös.&#8221;</p>
<p>Er verbrachte einige Stunden an einem Münztelefon im Gebäude. Er beschwerte sich über die Geldgeber und über finanzielle Angelegenheiten. Gegen Abend beobachtete Lorraine, wie er mit zwei Amerikanischen Mädels in einem Zimmer verschwand. Bis fünf Uhr morgens waren sie zusammen und hatten Sex.</p>
<p>Am Mittwoch suchte Jimi verschiedene Locations auf, auf der Suche nach Drogen. Er war völlig auf Drogen und unzurechnungsfähig. Sie trafen einen Bekannten, der noch schlechter drauf war: er sprang mehrer Treppenabsätze nach unten und musste mit gebrochenen Beinen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Durch die Ereignisse völlig verstört drehte Jimi durch und rannte schreiend durch das gesamte Haus.</p>
<p>Am Donnerstag war er von den Exzessen völlig platt und verbrachte den ganzen Tag in der Wohnung seiner Freundin. Aber bereits am Abend verfiel er wieder in seine Routine und nahm wieder Drogen.</p>
<p>Eine andere Version wird aber von vielen Sites im Netz publiziert. In dieser Version erzählt Monika Danneman, dass Jimi am Dienstag bei ihr aufgetaucht sei. Über die Ereignisse am Mittwoch gibt es keine Aussagen, aber am Donnerstag ging sie und Jimi Einkaufen und Fotos machen.</p>
<p>Sie kamen um ca. 8.30 Uhr abends wieder nach Hause und Monika bereitete ein Abendessen zu. Sie genehmigten sich eine Flasche Wein und verbrachten den Abend damit zu reden und Musik zu hören. Dies soll bis ca. 2 Uhr in der Nacht passiert sein. Anschließend habe sich Jimi verabschiedet, weil er sich noch mit einigen Leuten treffen wollte. Angeblich waren es keine Freunde von Jimi, aber Monika durfte dennoch Jimi nicht begleiten. Er erlaubte ihr aber ihn hinzubringen und anschließend wieder abzuholen.</p>
<p>Sie holte ihn also gegen drei Uhr nachts wieder ab und sie fuhren zurück in Monikas Wohnung, wo sie für Jimi ein Tunfisch- Sandwich machte. Sie gingen dann zu Bett und redeten bis 7 Uhr. Dann nahm Monika eine Schlaftablette und schlief ein.<br />
Jimi Hendrix Sterbeurkunde</p>
<p>Jimi nahm seinerseits einige Zeit später ebenfalls wenigstens 8, wahrscheinlich aber neun Tabletten. Monika wachte gegen 10.20 Uhr auf und fand Jimi schlafend. Sie hatte vor Zigaretten zu kaufen, aber kurz bevor sie die Wohnung verließ fiel ihr auf, dass an Jimis Mund und Nase Erbrochenes klebte. Sie versuchte ihn aufzuwecken, aber es schien vergebens. Daraufhin entschloss sie sich einen Freund anzurufen, um ihn zu fragen was zu tun sei. Um wen es sich gehandelt haben kann ist nicht genau bekannt. Manche behaupten, der Freund könnte Chandler gewesen sein, aber es gibt keine Bestätigung für diese These.</p>
<p>Jedenfalls rief Monika schließlich einen Krankenwagen, der dann auch um 11.20 Uhr eintraf. Hendrix wurde aufrecht in den Krankenwagen gesetzt, wobei man seinen Kopf nicht stabilisierte. In den nächsten 25 Minuten, so lange dauerte die Fahrt zum St. Mary Abbot&#8217;s Hospital , erstickte er an seinem Erbrochenen. Der Pathologe stellte fest, dass sich in Jimis Körper eine große Menge Seconol befand. Darüber hinaus schloss er Selbstmord aus.</p>
<p>Ich persönlich möchte einiges sagen. Zum einen, ich zitiere hier Raimond Chandler, den Krimiautoren, ist die Tatsache, dass sich jemand an die kleinsten Kleinigkeiten erinnern kann ein Zeichen dafür, dass diese Ereignisse nicht eingetreten sein können. Zum anderen möchte ich auf die Tatsache hinweisen, dass Monika bereits geschlafen hat, als Jimi die Tabletten eingenommen haben soll.</p>
<p>Fest steht, dass der Tod von Jimi Hendrix mysteriös ist, dass der Tod bedauernswert ist und dass die Wahrheit irgendwo zwischen den Aussagen der Beteiligten liegen muss.</p>
<p>Photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/basspunk/" target="_blank">basspunk</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundreinigung</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/bundreinigung/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
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<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Bundreinigung.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-157" title="Bundreinigung" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Bundreinigung-1024x685.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">Ausprobiert und bewährt bei:</p>
<ul>
<li>E-Gitarren (<strong>Ibanez, Fender, Charvel, Epiphone</strong>)</li>
<li>Westerngitarren (<strong>Hohner, Yamaha</strong>)</li>
<li>klassischen Gitarren (<strong>Aria, Yamaha</strong>)</li>
</ul>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Stahlwolle Stärke 0000</li>
</td>
<td>sehr feine Stahlwolle</td>
<td>Bastelbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Silberpoliertuch</li>
</td>
<td>mit Spezialchemie getränktes Tuch</td>
<td>Haushaltsbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Flachkreppband</li>
</td>
<td>leichtklebendes Krepklebeband</td>
<td>Baumarkt, Malerbedarf</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Griffbrett- oder Waffenöl</li>
</td>
<td>spezielles Pflegeöl</td>
<td>guter Gitarrenhandel, Werkzeugmarkt</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Säubern bzw. Polieren der <strong>Bundstäbchen</strong> bietet sich genau dann an, wenn die Saiten gewechselt werden. Wenn man sich die Arbeit machen will bzw. wenn es möglich ist, kann man zu diesem Zweck, nachdem die alten Saiten entfernt sind, auch den Hals vom Korpus abschrauben und getrennt bearbeiten.</p>
<p>Ich gehe davon aus, daß das Griffbrett bereits gereinigt wurde (siehe <a>Griffbrettreinigung</a>). Nun aber zu den Bundstäbchen. Um eine Beschädigung des Griffbrettholzes zu vermeiden, klebe ich den Raum zwischen den Bünden mit einem <strong>Flachkreppband</strong> ab, das ich in den höheren Lagen entsprechend schmal abschneide. Sollte der Hals an der Gitarre bleiben, muß auch der Korpuslack im Bereich der Halsaufnahme gegen Kratzer bzw. Dreck geschützt werden, am besten ebenfalls mit ein paar Zentimetern Klebeband und einem Abdecktuch.</p>
<p>Wenn das Griffbrett komplett geschützt ist, kann die <strong>Grobreinigung</strong> der Bünde mit einem Stück feiner <strong>Stahlwolle</strong> erfolgen (Stärke 0000). Hierbei ist zu beachten, daß beim &#8220;Scheuern&#8221; auf den Bundstäbchen</p>
<ol>
<li> <strong>nicht zuviel Druck</strong> ausgeübt wird (hätte Riefen zur Folge) und</li>
<li> <strong>niemals quer</strong> zum Bunddraht bewegt wird, also immer parallel zu den Bundstäbchen, sprich quer zum Hals.</li>
</ol>
<p>Dadurch kann man auch leichte Querriefen, die beim unvorsichtigen Umgang mit Stahlwolle bei der Griffbrettreinigung entstanden sind, ausgleichen.</p>
<p>Durch leichtes seitliches Hin- und Herkippen mit der Fingerkuppe während der Längsbewegung behandelt man gleichzeitig Flanken und Oberfläche des Bundstäbchens. Sobald die Oxidschicht bzw. der Schmutz entfernt ist, bläst man das Griffbrett ab, um <strong>Stahlwollreste</strong> zu entfernen (die übrigens eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Lack darstellen, wenn sie nicht sorgfältig vom Arbeitsplatz entfernt werden!)</p>
<p>Der nächste Schritt ist die <strong>Glanzpolitur</strong>. Hierzu sollte möglichst das Holz abgeklebt bleiben. Nun kommt mein <strong>Silberputztuch</strong> zum Einsatz: Ich habe festgestellt, daß sich die Wirkung um ein Vielfaches verbessert, wenn man einige Tropfen Waffen- oder <strong>Griffbrettöl</strong> daraufgibt. Mit dem ölbetropften Lappen poliere ich in derselben Bewegung die Bundstäbchen, bis diese schön glänzen; wobei sich das Putztuch erschreckend schwarz verfärbt&#8230;aber dazu ist es schließlich da. Wenn man möchte, kann man den Glanzpoliturvorgang wiederholen, aber normalerweise glänzen die Bundstäbchen zu diesem Zeitpunkt bereits um die Wette. Zuletzt kann man die Klebestreifen entfernen und nochmal alle Stäbchen auf versteckte Schmutz- oder Stahlwollreste (die sich gerne zwischen Bunddraht und Griffbrettholz klemmen) untersuchen. Am besten nimmt man den zuvor verwendeten Griffbrettöl-Lappen zur Hand und fährt ein letztes Mal das Griffbrett entlang, um die &#8220;entölende&#8221; Wirkung des entfernten Klebebands auszugleichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saitenwechsel leicht gemacht</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/saitenwechsel-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losgeht: Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem Equipment vornimmt. Die Artikel sind...]]></description>
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<p>Die Workshopartikel auf www.griffbrett.de beschreiben Schritt für  Schritt, wie man kleine oder auch größere Modifikationen an seinem  Equipment vornimmt. Die Artikel sind so aufgebaut, dass auch Laien nicht  verzweifeln. Solltet Ihr euch nicht ganz sicher sein, ob Ihr etwas  schafft, unterhaltet Euch lieber nocheinmal vorher mit einem Profi Eures  Vertrauens. <strong>Natürlich können wir keinerlei Verantwortung für  jegliche Schäden an Euerer Ausrüstung übernehmen. Ihr arbeitet auf  eigene Gefahr.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenwechsel.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-160" title="saitenwechsel" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenwechsel-1024x685.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="3">In diesem Workshopartikel beschreibe ich wie man  einen Satz neue Saiten aufzieht. Eigentlich sollte man meinen das wäre  nicht so schwer, ich sehe aber doch oft genug Gitarren auf denen die  Saiten falschrum oder zu kurz aufgespannt sind.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Werkzeug</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td colspan="2">
<li>Saitenkurbel</li>
</td>
<td><a href="http://www.netzmarkt.de/thomann/warenkorb.html?art=126902?partner_id=81843" target="_blank">Thomann</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Seitenschneider</li>
</td>
<td>Eine Kombizange tuts zur Not auch</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Fusselfreier fester Lappen</li>
</td>
<td>zum Putzen</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<th>Material</th>
<th></th>
<th>Wo besorgen ?</th>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<li>Ein Satz Saiten</li>
</td>
<td colspan="2">Neue Saiten sind nie schlecht</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu aller erst müssen mal die alten Saiten runter. Dazu am besten mit  der Saitenkurbel die Saiten runterkurbeln und die gelockten Enden  abzwicken. Bei der E-Gitarre kann man die Saiten dann einfach nach  hinten rauszeihen. Bei Westerngitarren muss man evtl. die Bridgepins  entfernen. Das geht mit einer Zange und einem Tuch dazwischen. Oder man  fasst durch das Schallloch und drückt sie von innen raus.</p>
<p>Nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen um die Gitarre zu reinigen und zu pflegen. Mehr dazu <a>hier</a>.</p>
<p>Wenn dann alles glänzt und glitzert kann man sich daran machen die neuen  Saiten aufzuziehen. Zuerst muss man die Saiten in der Bridge verankern.  Ich teile das jetzt mal auf.</p>
<h3>Konzertgitarre</h3>
<p>Bei  der Konzertgitarre mit Naylonsaiten wird das Saitenende durch die  Brücke gefädelt und dann von hinten um die Saite gewickelt.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/nylon.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-163" title="nylon" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/nylon-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a></p>
<h3>Westerngitarre</h3>
<p>Bei  der Westerngitarre werden Saiten mit sogennanten Ballends verwendet.  Dieses Ballend wird in der Bidge mit dem Bridgepin festgekeilt. Dabei  sollte man darauf achten das das Ballend zwischen Bridgepin und Bridge  klemmt und nicht unten am Bridgepin anliegt. Sonst schiesst das selbige  beim Spannnen der Saite unwillkürich wieder raus (s. Abb.).</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/steelstring.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-164" title="steelstring" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/steelstring-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<h3>E-Gitarre</h3>
<p>Bei E-Gitarren werden auch Saiten mit Ballends verwendet. Hier wird  die Saite meist entweder von unten oder hinten duch die Brücke bzw. das  Tremolosystem gesteckt und ist damit fest verankert.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenlaenge.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-135" title="saitenlaenge" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/saitenlaenge.jpg" alt="" width="252" height="94" /></a>So, wenn nun alle Saiten fest in der Brücke sitzten, können wir eine  Saite nach der Anderen auf die Wirbel aufwickeln. Dabei sollte man  zuerst darauf achten, dass man die Saiten richtig herum aufwickelt. Die  Saite sollte durch Drehen gegen Uhrzeigersinn am Wirbel gespannt werden.  Die Saite durch das Loch in der Mechanik stecken und aufwickeln. Es  sollten immer mindestens 3-4 Wicklungen zustande kommen. Dies ist vor  allem  bei den Bassseite nötig damit genügent Druck auf den Sattel  zustandekommt. Auch bei den dünnen Saiten sollte man an Wicklungen nicht  sparen. Umso mehr Wicklungen auf der Mechanikachse liegen umso höher  ist die Reibung, die Saite sitzt also fester auf der Achse. Die Gitarre  verstimmt sich dann nicht so leicht. Die Abschätzung der Länge ist ein  bisschen Übungssache. Ich mache das bei meiner Strat immer so: Die Saite  duch das Loch stecken und dann soweit ziehen das die Saite bis zu  oberen Rand des Korpus reicht (s. Abb.) So ausgemessen hauts dann meist  mit den Wicklungen hin.</p>
<p>Wenn dann alle Saiten sitzen kann man sich ans Stimmen machen. Die  Saiten erstmal grob in die richtige Tonhöhe bringen und dann vorsichtig  mit zwei Fingern dehnen (dran ziehen). Fabrikneue Saiten dehnen sich  nämlich immer etwas aus wenn sie zum ersten mal gespannt werden. Dann  nochmal stimmen ein bisschen spielen und dann nochmal stimmen. Danach  sollten die Saiten einigermaßen stabil sein und sich nicht zu sehr  verstimmen. Vor einem Auftritt würde ich diese Aktion jedoch ein paar  Tage vorher duchführen um absolut sicher zu gehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gary Moore</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/gary-moore/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[Still got the Blues. Die Biographie über Gitarrenlegende Gary Moore - hier auf Griffbrett.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Gary Moore &#8211; Die Biographie</p>
<p>Am 4. April 1952 wurde Robert Wiliam Gary Moore in Belfast geboren. Mit 11 Jahren bekam er seine erste Gitarre, die angeblich wie ein Cello ausgesehen haben soll. Seine erste E-Gitarre bekam er mit 14, eine Fender Telecaster. Mit 16 nahm er dann 1970 mit der Band &#8220;Skid Row&#8221; seine erste Platte auf. Keine Angst, es besteht keine Verbindung mit der heutigen Band. Nach einer Tour nahmen Skid Row noch in demselben Jahr ihr zweites Album in nur 34 Stunden auf; deshalb auch der Titel &#8220;34 hours&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Gary Moore 13/11/2009 Budapest 9 by Eox The Selector, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/eox_the_selector/4101788043/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2668/4101788043_6ceaa1ba31.jpg" alt="Gary Moore 13/11/2009 Budapest 9" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Phil Lynott, ein Bandmitglied von Skid Row verlässt kurz darauf die Band um &#8220;Thin Lizzy&#8221; zu gründen. Natürlich dauert es nicht allzu lange und im Jahre 1974 ist es endlich soweit. Moore steigt bei Thin Lizzy ein. Aber auch hier hält es ihn nicht lang. Bereits 1975 schließt er sich der Band &#8220;Colosseum II&#8221; an.</p>
<p>1978 erscheint endlich sein erstes richtiges Soloalbum &#8220;Back to the Streets&#8221;. Im darauf folgendem Jahr wird der Song &#8220;Parisienne Walkways&#8221; ein Singlehit. Im darauffolgendem Jahr entschied sich Gary Moore wieder mal bei &#8220;Thin Lizzy&#8221; einzusteigen, um sie während ihrer Tour wieder zu verlassen und eine eigene Band &#8220;G-Force&#8221; zu gründen. Jedoch veröffenltichte diese Band nur ein einziges Album.</p>
<p>Nachdem Gary Moore in den Jahren 82 bis 84 schöne Soloalben hervorgebracht hat, tourt er 1984 auf der &#8220;Monsters of Rock&#8221;-Tour mit Van Halen, Ozzy Osbourne und AC/DC durch Europa. Im darauffolgem Jahr, also 1985 läßt er &#8220;Thin Lizzy&#8221; mit Phil Lynott noch einmal auflegen. Leider produzierten sie nur eine Platte, da Phil im alter von 35 Jahren stribt.</p>
<p>1989 bricht Gary Moore seine aktuelle Tour wegen Erfolglosigkeit ab und beschließt dem Hard Rock den Rücken zu zukehren.1990 erscheint das fast legendäre Album &#8220;Still got the Blues&#8221;. Darauf sind Coversongs von bekannten Bluesnummern, aber auch selbstgeschriebene Stücke zu höhren. Desweiteren bekam Gary von Albert Collins und George Harrison Unterstützung.</p>
<p>1994 schließt sich Gary Moore mit Ginger Baker und Jack Bruce (beide spielten zusammen mit Eric Clapton in der legendären Band &#8220;Cream&#8221;) zusammen und nimmt das Album &#8220;Around the next Dream&#8221; auf. 1995 erscheint &#8220;Blues for Greeny&#8221;. Auf dieser Platte interpretiert Gary Moore alte Blues-Kompositionen von Peter Green.</p>
<p>Wie vielseitig Gary Moore doch ist, beweißt er mit seinem 1997 herausgekommenen Album &#8220;Dark Days in Paradise&#8221;. Dabei entfernt er sich weitgehenst vom Blues; es sind überwiegend Rock und Pop-&#8221;Geschichten&#8221; zu hören. 1999 erschien letztenlich noch das Album &#8220;A Different Beat&#8221;. Hier entfernt Moore sich fast gänzlich vom Blues und geht hin zu elektronischen Sachen.</p>
<p><strong>Heute (07.02.2011)erreichte uns die Meldung, dass Gary Moore im alter von 58 Jahren in einem Hotel in Spanien tot aufgefunden wurde. Genauere Informationen sind uns zur Zeit nicht bekannt. Wir betrauern den Tod eines der &#8220;ganz Großen&#8221; seiner Zunft &#8211; R.I.P. Gary Moore!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4O_YMLDvvnw?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/4O_YMLDvvnw?fs=1&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Griffbrett TV – Pilot</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/griffbrett-tv-pilot/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Griffbrett TV &#8211; der Video-Podcast von Gitarristen für Gitarristen startet mit dieser kleinen, kurzen Pilotfolge ab sofort hier auf Griffbrett.de. Wir wünschen euch viel Spass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Griffbrett TV &#8211; der Video-Podcast von Gitarristen für Gitarristen startet mit dieser kleinen, kurzen Pilotfolge ab sofort hier auf Griffbrett.de. Wir wünschen euch viel Spass und gute Unterhaltung</p>
<p>Andy &#038; Markus</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/85vpOcIHtxc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/85vpOcIHtxc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mechaniken</title>
		<link>http://www.griffbrett.de/2011/01/mechaniken/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 18:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mechaniken Mechaniken bestehen aus einem Gehäuse, einem Schaft mit Zahnrad zur Saitenaufnahme und einem zweiten Schaft. Dieser ist mit einer Schneckenwelle auf der einen, und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p><strong>Mechaniken</strong></p>
<p>Mechaniken bestehen aus einem Gehäuse, einem Schaft mit Zahnrad zur Saitenaufnahme und einem zweiten Schaft. Dieser ist mit einer Schneckenwelle auf der einen, und einem Drehflügel auf der anderen Seite ausgestattet. Jedoch lastet auf jeder noch so gepflegten Mechanik großer Zug. Dieser ist so groß, dass eines Tages das Schneckengetriebe ausgeleiert ist und somit jede Präzision verloren geht. Das Spiel ist zu groß und macht ein Stimmen unmöglich. Dann geht es an´s Austauschen. Glücklicherweise gibt es heut zu Tage alle nur erdenklichen Mechaniken zu kaufen, so dass sicherlich für jeden etwas dabei ist.</p>
<p><a href="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Mechaniken.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-88" title="Mechaniken" src="http://www.griffbrett.de/wp-content/uploads/2011/01/Mechaniken-1024x685.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a></p>
<p>Eine äußerst praktische Erfindung sind sogenannte &#8220;Lock-Mechaniken&#8221;. Bei solchen Mechaniken wird die Saite mittels verschiedener Prinzipien festgeklemmt, was zum Vorteil hat, daß bei einem Saitenwechsel nicht mehr endlos gekurbelt werden muss. Außerdem erreichtman so eine höhere Stimmstabilität.</p>
<p><strong>Welche Mechaniken brauche ich?</strong></p>
<p>Wer sich neue Mechaniken zulegen will, sollte als erstes überprüfen, wie groß der Durchmesser der Löcher in der Kopfplatte ist. Je nach Art und Bauweise sind das entweder 8 oder 10 mm. Ich rate jedem, jeweils die passenden Mechaniken zu kaufen. Ansonsten erlebt man sein blaues Wunder wenn man meint, mal eben die 8 mm Löcher mittels Pappas Bohrer auf 10 mm zu erweitern.</p>
<p><strong>Aufbohren von Mechaniklöchern</strong></p>
<p>Für alle die jetzt nicht auf mich gehört haben oder sich gedacht haben: Jetzt erst recht! gebe ich noch ein paar Tips, wie man am ehesten zum Erfolg kömmen könnte. Dabei haften wir nicht für irgendwelche Schäden. Wer sich des Risikos nicht bewußt ist; Finger weg!</p>
<p>Genug gewarnt, wir schreiten zur Tat. Um nun also die Löcher von 8 auf 10 mm zu vergrößern, benötigen wir eine Standbohrmaschine mit einem passenden dreischneidigen Senker. Benutzt um Himmels Willen keine Spiralbohrer oder gar Holzbohrer mit Zentrierspitze. Wer´s propieren will, sollte aber rechtzeitig in Deckung gehen, wenn´s euern Hals zerreißt. Noch ein kleiner Tip: legt den Hals mit der langen Seite nach links von euch. Hat den Vorteil, daß Falls das Ding trodzdem Beine bekommt, haut es ihn als erstes gegen den Bohrständer.</p>
<p>Nun geht es aber entgültig los. Als erstes baut man logischerweise die alten Mechaniken aus. Eventuell zu fest sitzende Einschlagshülsen werden mit einen Schraubenzieher entsprechender Größe von hinten nach vorn herausgeschlagen. Dann eine entsprechene Bohrunterlage suchen und unter die Kopfplatte legen. Nun wird noch die Bohrtiefe ermittelt und dann kann es losgehen. Kleine Tip an Rande: Die meisten neuartigen Gitarrenmechaniken brauchen nur an der Unterseite ein 10 mm Bohrung. In solchen Fällen also nur soweit auf 10 mm aufbohren, daß das Gewindestück des Mechanikgehäuses in Holz verschwinden kann. Da der Senker gerne einmal heiß wird, sollte man stets ein Glas Wasser zum kühlen bereithalten.</p>
<p>Als Nächstes muß man die alten Befestigungslöcher, die man wahrscheinlich nicht mehr gebrauchen kann, zumachen. Und dies sollte man so und nicht anders machen: Erst werden die Löcher auf 3 mm aufbegohrt. Nicht allzuz tief, nur etwa 10 mm. Dann mit aus einer Dübelstange auf ca. 8 mm selbstzugeschnittenen Dübeln und etwas Holzleim verschließen. Nun nur noch den an den Seiten heraustretenden Leim abwischen, trocknen lassen, und schon kann es zu Montage der neuen Mechaniken gehen.</p>
<p><strong>Montage neuer Mechaniken</strong></p>
<p>Als erstes werden die Gewindehülsen eingeschraubt; und zwar zu erst mit den Fingern, dann vorsichtig mit einem 10er oder 11er Schlüssel. Ich empfehle: Zuerst ganz leicht anziehen, Befestigungslöcher anzeichnen, wieder runter mit den Mechaniken, mit einem 2mm Bohrer vorbohren, Mechaniken wieder rauf, Mechanikenbefestigungsschraube mit Kerzenwachs oder Seife etwas schmieren und vorsichtig rein damit. Zum Schluß werden noch die Gewindehülsen angezogen (aber nicht zu fest, sonst verzieht es das Mechanikgehäuse) und Feierabend.</p>
<p>Einige Mechaniken jedoch werden nicht durch die Gewindehülse gehalten, sondern durch eine sogenannte Führungshülse oder Einschlagshülse. Sie besitzen auf der Außenseite eine kleine Riffelung und werden, wie der Name schon sagt, in das Holz der Kopfplatte hineingepresst oder hineingeschalgen. Jedoch kann es passieren, daß sie verkanten oder etwas zu dick sind und somit das Holz sprengen. Optimal wäre es, diese Dinger mit einem kräftigen Daumendruck ins Holz zu bekommen. Notfalls kann man auch mit einem Gummihammer vorsichtig nachhelfen. Scheitern jedoch alle Versuche, sollte man den Lochdurchmesser mittels Rundfeile etwas vergrößern.</p>
<p>So. Nun sollte euer Hals mit niegelnagelneuen Mechaniken ausgerüstet sein. Bei eventuellen Fragen stehe ich euch gerne zur Vervügung. Bis Dahin.</p>
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